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Der große Veranstaltungsraum im Caritas Seniorenzentrum St. Thekla war am 11.1. und 12.1.2012 jeweils sehr gut gefüllt als das Internetcafe „Von Senioren für Senioren“ zu Einführungsveranstaltungen eingeladen hatte. Die Mainpost hat sehr durch die Veröffentlichung des Artikels „Umgang mit dem Computer lernen“ (5.1.2012) geholfen. Am 16.1.2012 fand dann unter dem gleichen Motto eine Einführungsveranstaltung in der Bücherei im Alten Bahnhof in Veitshöchheim statt. Auch hier waren mehr als 30 Besucherinnen und Besucher, die sich informieren wollten.

Das Angebot „eLSe“ eLearning für Senioren – ist ein spezielles Bildungsangebot, das vom Institut für Lern-Innovation (ILI), einem Lehrstuhl der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, und sechs weiteren Partnerorganisationen, entwickelt wurde. „eLSe“ möchte Seniorinnen und Senioren, die noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Computer und Internet haben, mit dem Umgang vertraut zu machen. Das Internetcafe „Von Senioren für Senioren“ hat dieses Bildungsangebot schon seit Herbst 2010 im Proghramm und arbeitet auch sehr eng mit der Friedrich-Alexander-Universität und dem BSNF e.V. zusammen.

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Weltweit halten mehr als 600 Millionen Menschen über Facebook Kontakt zu ihren Freunden, Bekannten und Verwandten. Aber welche Möglichkeiten bietet das größte Social Network der Gegenwart? Und wie können Sie diese optimal nutzen? Im iKnow-Ratgeber „Facebook“ finden Sie die Antworten zu diesen und anderen Fragen. Er zeigt Ihnen anschaulich und in leicht verständlicher Sprache, wie Sie Ihr eigenes (neues) Profil einrichten und mit Leben füllen, alte Bekannte per Facebook wiederfinden und wie Sie mit ihnen per privater Nachricht oder Pinnwand Kontakt halten.

Facebook auf einfache Weise anschaulich erklärt. Aus der Reihe iKnow von Data Becker und kostet nur 14,95 €

Wir haben mit dem Institut für Lern-Innovation der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (ILI) eine Vereinbarung über die Nutzung von „eLSe“ durch die Mitglieder des BSNF e.V. abgeschlossen.

In diesem Rahmen wurde auch eine Schulung der zukünftigen Teletutoren vereinbart. Am 7.10.2010 hat diese vierwöchige Schulung begonnen.

Am 14. September ist unser Gründungsmitglied und ehemaliger 1. Vorsitzender (2003 bis 2006) nach langer schwerer Krankheit verstorben. Wir haben seine offene und ehrliche Art sehr geschätzt und denken noch gern an die Zeit zurück, als er mit Tatkraft den jungen Verein vorangebracht hat.

In stillem Gedenken nehmen wir Abschied.

Der Vorstand

Web 2.0: Aktive Mitwirkung verbleibt auf niedrigem Niveau.
Weblogs fristen weiterhin ein Schattendasein im Web-2.0-Universum. Nur 1 Prozent aller Onliner nutzt solche Webpublikationen regelmäßig mindestens einmal pro Woche. Das spüren wir auch hier mit unserem Angebot. Die Besucherzahlen unseres Blogs sind so gering, dass man sich wirklich überlegen muss, dieses Angebot einzustellen.

Katrin Busemann* und Christoph Gscheidle** interpretieren die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 wie folgt:

Web 2.0 goes Hollywood – ganz so glamourös wie im Filmdrama „The Social Network“, das den Aufstieg des Sozialen Netzwerks Facebook nachzeichnet, geht es 2011 im deutschen Mitmachnetz nicht zu. Die aktuellen Daten der ARD/ZDF-Onlinestudie zeichnen vielmehr das Bild eines Mitmachnetzes, das sich etabliert hat. Die Zuwachsraten fallen deutlich niedriger aus als zu Beginn der Bewegung oder sind mancherorts wieder rückläufig, und die Idee der aktiven Beteiligung der Nutzer entfacht weiterhin keine Breitenwirkung. Zwei prominente Anwendungen bestimmen den Markt: Videoportale und Soziale Netwerke.

Den kompletten Artikel gibt es hier zum Download

* ZDF-Medienforschung, ARD/ZDF-Projektgruppe Multimedia.
** BR-Unternehmensplanung und Medienforschung, ARD/ZDF-Projektgruppe Multimedia.

20 Jahre wird das Internet, wie wir es heute kennen, in diesen Tagen alt. Grund genug im ZDF-Archiv zu kramen: So berichtete das Morgenmagazin vor 15 Jahren über das WWW.

Zum Starten des Films bitte das Bild anklicken

Wäre das nicht einfach wunderbar? Egal, wo Sie sich gerade aufhalten – Sie haben stets Zugriff auf alle wichtigen Daten. Und das auch ohne ein Konvolut an CD-ROMs, USB-Sticks und anderen Massenspeichern, die Sie wie einen Kometenschweif hinter sich her ziehen. Die gute Nachricht dabei: Das geht! Das Zauberwort heißt „Dropbox“. Und wie das geht, zeigt das Video.

Würzburg: Internetcafe „Von Senioren für Senioren“ von PHINEO ausgezeichnet und empfohlen.

Prof. Dr. Andreas Kruse, Alters- und Demografieforscher, Universität Heidelberg (links), Dr. Andreas Rickert, Vorstandsvorsitzender von Phineo (rechts) mit Herbert Schmidt vom Internetcafe.

Das Internetcafe „Von Senioren für Senioren“ ist eins von bundesweit 13 wirkungsvollen Projekten, die das unabhängige Analysehaus PHINEO im Themenfeld Engagement 55+ empfiehlt. Alle 13 Projekte nutzen das Engagement der Generation 55+ gezielt, um die Gesellschaft zu stärken. PHINEO kommt zu dem Schluss: Hier wirkt Engagement 55+ in vorbildhafter Weise.

28 Prozent der Deutschen sind digitale Außenseiter, ein großer Anteil davon sind Senioren. Das Team vom Internetcafe „Von Senioren für Senioren“ findet sich nicht damit ab, dass die Generation 55+ von Information und Kommunikation abgehängt wird.

Senior-Offliner zu Junior-Onlinern machen

Im Internet geht fast alles: einkaufen, recherchieren, Behördengang, Kontakte pflegen quer über den Erdball. Oft finden ältere Menschen aber nur mühsam den Weg ins Netz. Häufig fehlen ihnen wichtige Computer-Kenntnisse oder sie trauen sich „einfach nicht ran“. Weiterlesen »

Am 7. Februar 2012 ist es wieder so weit: Auf Initiative der Europäischen Kommission werden weltweit Veranstaltungen und Aktionen das Thema „Sicherheit im Netz“ in den Mittelpunkt rücken. In Deutschland initiiert und koordiniert klicksafe erneut die nationalen Aktivitäten mit dem Ziel, möglichst viele Akteure und Institutionen für eine Beteiligung in eigener Regie zu gewinnen.

Was sind die Ziele des Safer lnternet Day?

    1. die Sensibilität für das Thema „Sicheres Internet“ zu fördern
      Menschen aller Altersgruppen dazu zu bewegen, der Sicherheit im Internet mehr Aufmerksamkeit zu schenken
      die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit auf das Thema „Sicheres Internet“ zu lenken
      ein aktives Wirken von Institutionen, Organisationen, Verbänden, Unternehmen, Initiativen, Schulen, Privatpersonen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene als Teil einer weltweiten Kampagne zu initiieren
      über die internationale Kooperation im Rahmen des „Safer Internet Programme“ der Europäischen Kommission zu informieren und dafür zu werben
  • Das Internetcafe „Von Senioren für Senioren“ in Würzburg im Caritas Seniorenzentrum St. Thekla, Ludwigkai 12, wir an diesem Tag einen Spezailworkshop anbieten. Dabei werden die Inhalte auf die Bedürfnisse der älteren Menschen abgestimmt.
    Beginn: 14 Uhr – Ende: 16:30
    Programm und weitere Information kommen rechtzeitig.

    Zeit Online hat eine interessante Artikelreihe zum Thema „Open Data“ veröffentlicht.

    Auf kommunaler Ebene werden ständig Daten verarbeitet, die dem Alltag der Bewohner entstammen. Daher sind Kommunen die wohl wichtigste Quelle für Bewegungen wie Open Data, und sie sind der Schnittpunkt, an dem sich die positiven Wirkungen offener Daten zuerst zeigen lassen. Beleg dafür sind die vielen Anwendungen, die es inzwischen zu Themen kommunaler Verwaltung gibt.

    Zur Artikelreihe geht es hier

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